Bündnis will Akzeptanz für die Industrie verbessern

Was ist zu tun, damit Deutschland auch künftig ein erfolgreiches Industrieland bleibt? Im „Bündnis Zukunft der Industrie“ suchen Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam nach Antworten. Eines ihrer Themen: die berufliche Bildung.

Der Artikel in der Mitbestimmung beschäftigt sich mit dem Aktionsprogramm Berufsschule 2020 und enthält ebenfalls ein Interview mit Armin Schild, einem der beiden Geschäftsführer des N3tzwerks.

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Einladung zum 4.Treffen der Regionalen Industriebündnisse

Das  4. Treffen der regionalen Industrie-Initiativen findet statt am
Dienstag, den 7. November 2017
10 Uhr bis 16 Uhr
bei der IG Metall
Alte Jakobsstraße 149
10969 Berlin
     
 
Wir werden die Zwischenergebnisse unseres BMWI-Projekts „Gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie“ vorstellen. Vertreter des Masterplans Industrie der Stadt Hamburg und die Industrie-Initiative Zukunft durch Industrie – Krefeld werden über ihre Erfahrungen berichten.
Über das bisher große Interesse und die zahlreichen Rückmeldungen freuen wir uns sehr!
Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, können Sie dies gerne noch bis zum 31. Oktober 2017 per E-Mail an antwort@n3tzwerk.org tun.                                                          

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Berufsschule der Zukunft darf nicht Stiefkind der Bildungspolitik sein

Aktionsprogramm des Bündnis Zukunft der Industrie

In einem Aktionsprogramm Berufsschule 2020 hat das Bündnis Zukunft der Industrie seine Forderungen für die berufliche Bildung in Deutschland gegenüber der künftigen Bundesregierung formuliert. Wer die duale Ausbildung stärken wolle, muss jetzt in die Modernisierung und bessere technische Ausstattung der Berufsschulen investieren, sagten Stefan Körzell, DGB-Bundesvorstandsmitglied, und Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der BDA, anlässlich des Forums Industriepolitik an der  Frankfurter Paul-Ehrlich Berufsschule. Die Berufsschulen dürfen nicht Stiefkinder der Bildungspolitik bleiben, sondern  Stätten des Wissenstransfers mit bester digitaler Infrastruktur, modernen Werkbänken und Lehrkräften, die in enger Kooperation mit Ausbildungsbetrieben stehen. Weiterlesen

Branchendialog zur Zukunft der Automobil- und Zulieferindustrie

Im Rahmen des 8. Weimarer Wirtschaftsforums kundigte Minister Wolfgang Tiefensee den Start des Branchendialogs zur Zukunft der Thuringer Automobil- und Zulieferindustrie an. Wir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung des Branchendialogs ein.

Branchenforum: Zukunft der Thüringer Automobil- und Zulieferindustrie Dienstag
26. September 2017 // 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Kaisersaal // Futterstraße 15-16 // 99084 Erfurt
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Broschüre zum gesellschaftlichen Dialog zur Zukunft der Industrie

Die Zukunft der Industrie in Deutschland ist überraschend unsicher. Zum einen führen Digitalisierung, veränderte globale Markt-, Handels- und Vernetzungsbedingungen industriepolitische Strategien z.B. in China und den USA, demografische Entwicklungen, neue Mobilitätskonzepte und nicht zuletzt die Anforderungen des Klimaschutzes zu einem tiefgreifenden Strukturwandel. Zum anderen nimmt die Kenntnis der Leistungen von Industrieprodukten, Betrieben und ihrer Mitarbeiter für das Gemeinwohl wie das Alltagsleben ab. Damit steigt die Notwendigkeit, aktiv Akzeptanz und Anerkennung zu fördern.

Industriepolitische Dialoge und ihre positiven Wirkungen sind jedoch noch zu wenig bekannt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daher das Projekt „Gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie“ in Auftrag gegeben, mit dem Industriedialoge in ausgewählten Modellregionen initiiert, unterstützt und durchgeführt werden. Damit fördert das Ministerium Dialogprozesse zur Zukunft der Industrie nicht nur auf der Bundesebene, sondern auch auf der Länder- und regionalen Ebene.

Klicken Sie hier um die Broschüre mit vielen interessanten Beispielen herunterzuladen.

 

Studie der DIHK zum Industriestandort Deutschland

Trotz der guten Konjunktur beurteilen die deutschen Industrieunternehmen wichtige Standortfaktoren in Deutschland kritischer als noch vor drei Jahren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Die Untersuchung beruht auf den Angaben von mehr als 1.500 Betrieben aus dem „IHK-Netzwerk Industrie“, das deutsche Industrieunternehmen und industrienahe Dienstleister umfasst.

Die Umfrageteilnehmer bewerten die aktuelle Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zwar mit einer 2,9 und damit etwas besser als bei der letzten Befragung im Jahr 2014. Allerdings stufen die Unternehmen einzelne Standortfaktoren im Sommer 2017 schlechter ein als noch vor drei Jahren. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sieht darin ein „Warnsignal für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“. Weiterlesen