Woche der beruflichen Bildung von 16.-20 April

N3tzwerk Zukunft der Industrie begrüßt Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und seiner Frau
Das N3tzwerk Zukunft der Industrie begrüßt die Bereitschaft des Bundespräsidenten und seiner Frau, zur Unterstützung der Initiative von DIHK, DGB, BDA, ZDH erstmalig eine Woche der beruflichen Bildung durchzuführen. Vom 16. Bis 20. April besuchen Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender als Schirmherren zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet.Mit der „Woche der Industrie“ und dem „Aktionsprogramm Berufsschule 2020“ haben die Partner des Bündnis „Zukunft der Industrie“ in der vergangenen Legislaturperiode Handlungsempfehlungen verabschiedet und Formate entwickelt, die ebenfalls den Stellenwert der beruflichen Bildung und die Weiterentwicklung des Lernortes Berufsschule zum Ziel haben.In einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegebenen Projekt hat das N3tzwerk Zukunft der Industrie in sechs regionalen Dialogveranstaltungen mit Berufsschulen und Berufsschülern, Ausbildungsbetrieben, Experten für Industriepolitik bzw. berufliche Bildung und Gewerkschaften durchgeführt.Mehr als 500 Teilnehmern haben in Zukunftswerkstätten über die Zukunft der dualen Ausbildung diskutiert und vielfältige Ideen für eine moderne Berufsschule der Zukunft entwickelt. Eine gemeinsame Botschaft aller Teilnehmer war: Die berufliche Bildung genießt hohe Wertschätzung im In- und Ausland. Das System der beruflichen Bildung ist ein Erfolgsmodell für unser Land  und bietet jungen Menschen Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit das in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung auch morgen noch gilt, müssen wir heute gemeinsam handeln.

 

NGG tritt N3tzwerk bei

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten ist neues Mitglied im N3tzwerk Zukunft der Industrie.
Das hat der Vorstand des Vereins auf seiner Sitzung am 14. März positiv entschieden. Die Vorsitzende der NGG, Michaela Rosenberger erklärte: „Wir freuen uns, dass wir jetzt Mitglied im N3tzwerk sind und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den N3tzwerkpartnern.
Die NGG ist die älteste deutsche Gewerkschaft, ihre Geschichte geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie verfügt bundesweit über 51 Büros, die Regionen sind fünf Landesbezirken (Bayern, Nordrhein-Westfalen, Ost, Südwest und Nord) zugeordnet. Auf Bundesebene ist NGG mit der Hauptverwaltung mit Sitz in Hamburg und dem Hauptstadtbüro in Berlin vertreten.

Abschlussbericht zum Projekt Gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie

Ein gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie verbindet die wirtschaftspolitischen Themen auf europäischer und bundespolitischer Ebene mit der Landes-, Regional- und Branchenebene und vernetzt dabei fiskalische, technologische, ökologische, beschäftigungs- und arbeitspolitische Dimensionen. Damit er eine angemessene Wirkung erzielt, sollte ein großes Spektrum verschiedener Akteure einbezogen werden: Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften, betriebliche und Unternehmensinteressenvertretungen, Beschäftigte, Bürger/innen als „Nachbarn“ von Industrieunternehmen, Verbraucher/innen und Vertreter/innen aus Wissenschaft und Politik. Sie alle müssen auf den unterschiedlichsten Ebenen in den Austausch – sowohl untereinander wie auch mit der Öffentlichkeit – eintreten und Ansätze für die Gestaltung der drängenden Zukunftsfragen entwickeln. Weiterlesen

Gemeinsam in die Zukunft starten

Das N3tzwerk Zukunft der Industrie begrüßt die Vereinbarung von CDU/CSU und SPD in einer künftigen Regierung, das Bündnis Zukunft der Industrie fortzusetzen. Wir freuen uns, dass Union und SPD dem Vorschlag gefolgt sind, den wir zu Beginn der Verhandlungen den Vorsitzenden der Parteien unterbreitet hatten.

Der Koalitionsvertrag enthält gerade auch im Bereich der Wirtschaftspolitik viele Unschärfen und Absichtserklärungen, wichtige Zukunftsfragen bleiben offen. Umso richtiger ist es, dass die Koalitionsparteien feststellen: Industrie ist Träger von Investition, Innovation, Beschäftigung und stellt den harten Kern des Wirtschaftsstandortes dar. Es ist wichtig, dass die mögliche neue Bundesregierung diese Stärke unserer Industrie und den Erhalt vollständiger Wertschöpfungsketten als Fundamente für Wettbewerbsfähigkeit und breiten gesellschaftlichen Wohlstands erhalten will. Weiterlesen

Zukunft der Industrie im Dialog sichern

Regionale Industrie-Initiativen leisten wichtigen Beitrag
Berlin. Die Industrie stellt in Deutschland eine zentrale Säule für Wirtschaftswachstum, Wohlstand und Beschäftigung dar. Trotz aktueller Stärke unterliegt sie einem weitreichenden Strukturwandel. Protektionismus einzelner Industrieländer, neue Geschäftsmodelle der Plattformökonomie, neue Herausforderungen für den  Mittelstand, Digitalisierung, Klimaschutz-Regulierung, demografische Entwicklung und sinkende Industrieakzeptanz erfordern eine Industriepolitik, die gemeinsam gestaltet werden muss. Weiterlesen

Abschlussworkshop „Industriedialog. Regional und erfolgreich“

Ein Konsortium aus dem „N3tzwerk Zukunft der Industrie e.V.“, der Prognos AG und der Operations Apps GmbH hat die Arbeit von 40 bestehenden Industrie-Initiativen analysiert, unterstützt und vernetzt. Im Auftrag des „Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“ wurde ein Jahr lang der „Gesellschaftliche Dialog zur Zukunft der Industrie“ begleitet und gefördert.

In einem im Bundeswirtschaftsministerium stattfindenden Abschlussworkshop wird auf die erfolgreiche Zusammenarbeit der regionalen Initiativen im Rahmen des Projekts zurückgeschaut und ein Blick in die Zukunft gewagt.
Finden Sie hier bereits die Präsentationen des Tages, Fotos und weitere Informationen folgen in Kürze.

Flyer Abschlußworkshop
Tagesordnung
Folien Abschlussworkshop
Handlungsempfehlungen als Broschüre