Zukunftswerkstatt Berufsschule 2030

In der Zukunftswerkstatt Berufsschule 2030 am 22. Oktober in Neuwied an der David-Roentgen-Schule werden in Rahmen der Woche der Industrie  junge Menschen, Lehrer, Ausbilder und andere Interessierte über die Zukunft der dualen Ausbildung reden. Es geht um folgende Fragestellungen: Was muss getan werden, um Unternehmen, Schüler und Lehrer besser miteinander zu vernetzen? Welche Rolle spielt Digitalisierung in Betrieb und Berufsschule?Welche Karrierechancen bietet eine industrielle Ausbildung? Wie können wir mehr Akzeptanz für die Industrie erreichen. Die Auszubildenden entwickeln ein Zukunftsbild von der Ausbildung der Zukunft. Es werden drei Phasen durchlaufen: eine Bestandsaufnahme, eine Vision und eine Realisierungs- und Umsetzungsphase.

Das N3tzwerk hat dieses Veranstaltungsformat schon mehrfach erfolgreich getestet. Immer wieder kamen spannende Ergebnisse heraus. Wenn Sie sich anmelden wollen oder weitere Informationen wollen, schreiben Sie uns unter antwort@indirhemo.de.

Woche der Industrie in Rhein Mosel

Der Industriedialog Rhein Mosel veranstaltet von 22.-28. Oktober eine regionale Woche der Industrie. Das N3tzwerk hat bei der Planung und Umsetzung beraten und unterstützt. Die Region Rhein Mosel war eine der sechs Modellregionen in einem von Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt. Mehr zur Woche der Industrie und den Unterstützungsmaterialien des N3tzwerks auf http://www.indirhemo.de

N3tzwerk unterstützt Branchendialog in Thüringen

Das N3tzwerk Zukunft der Industrie hat den Branchendialog zur Zukunft der Automobil- und Zulieferindustrie in Thüringen mit verschiedenen Formaten und Aktivitäten unterstützt und einen ergebnisoffenen Dialog mit relevanten Akteuren der Thüringer Automobil- und Zulieferindustrie geführt. Zentrales Ergebnis des Branchendialogs ist die „Agenda zur Begleitung und Unterstützung des Transformationsprozesses der Thüringer Automobil- und Zulieferindustrie. hier mehr zur „Automotive Agenda Thüringen“  https://www.thueringen.de/th6/tmwwdg/service/pressemitteilungen/106667/index.aspx

 

 

Woche der beruflichen Bildung von 16.-20 April

N3tzwerk Zukunft der Industrie begrüßt Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und seiner Frau
Das N3tzwerk Zukunft der Industrie begrüßt die Bereitschaft des Bundespräsidenten und seiner Frau, zur Unterstützung der Initiative von DIHK, DGB, BDA, ZDH erstmalig eine Woche der beruflichen Bildung durchzuführen. Vom 16. Bis 20. April besuchen Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender als Schirmherren zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet.Mit der „Woche der Industrie“ und dem „Aktionsprogramm Berufsschule 2020“ haben die Partner des Bündnis „Zukunft der Industrie“ in der vergangenen Legislaturperiode Handlungsempfehlungen verabschiedet und Formate entwickelt, die ebenfalls den Stellenwert der beruflichen Bildung und die Weiterentwicklung des Lernortes Berufsschule zum Ziel haben.In einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegebenen Projekt hat das N3tzwerk Zukunft der Industrie in sechs regionalen Dialogveranstaltungen mit Berufsschulen und Berufsschülern, Ausbildungsbetrieben, Experten für Industriepolitik bzw. berufliche Bildung und Gewerkschaften durchgeführt.Mehr als 500 Teilnehmern haben in Zukunftswerkstätten über die Zukunft der dualen Ausbildung diskutiert und vielfältige Ideen für eine moderne Berufsschule der Zukunft entwickelt. Eine gemeinsame Botschaft aller Teilnehmer war: Die berufliche Bildung genießt hohe Wertschätzung im In- und Ausland. Das System der beruflichen Bildung ist ein Erfolgsmodell für unser Land  und bietet jungen Menschen Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit das in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung auch morgen noch gilt, müssen wir heute gemeinsam handeln.

 

NGG tritt N3tzwerk bei

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten ist neues Mitglied im N3tzwerk Zukunft der Industrie.
Das hat der Vorstand des Vereins auf seiner Sitzung am 14. März positiv entschieden. Die Vorsitzende der NGG, Michaela Rosenberger erklärte: „Wir freuen uns, dass wir jetzt Mitglied im N3tzwerk sind und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den N3tzwerkpartnern.
Die NGG ist die älteste deutsche Gewerkschaft, ihre Geschichte geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie verfügt bundesweit über 51 Büros, die Regionen sind fünf Landesbezirken (Bayern, Nordrhein-Westfalen, Ost, Südwest und Nord) zugeordnet. Auf Bundesebene ist NGG mit der Hauptverwaltung mit Sitz in Hamburg und dem Hauptstadtbüro in Berlin vertreten.

Abschlussbericht zum Projekt Gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie

Ein gesellschaftlicher Dialog zur Zukunft der Industrie verbindet die wirtschaftspolitischen Themen auf europäischer und bundespolitischer Ebene mit der Landes-, Regional- und Branchenebene und vernetzt dabei fiskalische, technologische, ökologische, beschäftigungs- und arbeitspolitische Dimensionen. Damit er eine angemessene Wirkung erzielt, sollte ein großes Spektrum verschiedener Akteure einbezogen werden: Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften, betriebliche und Unternehmensinteressenvertretungen, Beschäftigte, Bürger/innen als „Nachbarn“ von Industrieunternehmen, Verbraucher/innen und Vertreter/innen aus Wissenschaft und Politik. Sie alle müssen auf den unterschiedlichsten Ebenen in den Austausch – sowohl untereinander wie auch mit der Öffentlichkeit – eintreten und Ansätze für die Gestaltung der drängenden Zukunftsfragen entwickeln. Weiterlesen